Die Gaugruppe des Gauverbandes I

Die Gaugruppe des Gauverbandes I wurde im Zuge des ersten Gaupreisplattlns 1962 unter dem damaligen Gauvorplattler Alfons Plereiter gegründet. Durch die Leistungserfassung der Teilnehmer kristallisieren sich die besten Dirndln und Buam heraus, die dann in einem Zusammenschluss die Gaugruppe bilden. Aus dem gesamten Gauverband werden anhand des Preisplattlns die besten 16 Buam und 16 Dirndl ermittelt. Unter der Leitung der Gauvorplattler trifft sich die Gaugruppe während des Jahres regelmäßig  zu Proben, um die Gemeinschaft und die Qualität der Aufführungen zu erhalten und zu verbessern. Vor allem bei Gauveranstaltungen, wie dem Gauheimatabend oder bei der Gestaltung des Festabends im Zusammenhang mit dem Gaufest, zeigt die Gaugruppe jedes Jahr erneut ihr hohes Potential an annähernd perfekten Tänzen und Plattlern. Aber auch bei überörtlichen Veranstaltungen im In- und Ausland wie beispielsweise bei den Olympischen Spielen in München 1972, Montreal 1976 und der Fußball WM 2006 sowie beim Besuch bei Papst Benedikt XVI 2011 in Rom, zieht die Gaugruppe als Aushängeschild des Gauverbandes I die Aufmerksamkeit auf sich.

Wie in den Anfängen der Gaugruppe gilt auch heute für jeden guten Plattler oder jede Dreherin die Zugehörigkeit zu dieser Elitegruppe als erstrebenswertes und höchstes Ziel. Unter anderem wird dem Mitglied dabei auch eine gewisse Verantwortung übertragen. So trägt die Gaugruppe am Erhalt und der zukünftigen Entwicklung des Drahns und Plattlns im Gauverband I bei.

Matthias Wiesholler, 1. Gauvorplattler

 

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