Der G.T.E.V. „Edelweiß“ Roth-Kirchanschöring durfte anlässlich seiner Jahreshauptversammlung im Gasthaus Kraller die Vertreterin der Bayerischen Trachtenjugend Elfi Graß als Ehrengast begrüßen. Elfi Graß war jedoch aus einem ganz bestimmten Grund anwesend. Denn an diesem Tag sollte Marianne Heidenthaler für über 27 Jahre aktive Jugendarbeit geehrt werden.
Marianne engagiert sich seit über 27 Jahren mit viel Herz, handwerklichem Geschick und unermüdlichen Einsatz für die Trachtenjugend in Roth Kirchanschöring, berichtete Elfi Graß.
Angefangen 1999 bis 2020 als zweite bzw. erste Jugendleiterin unterstütze sie die Trachtenjugend beim Proben für verschiedenste Preisplatteln. Aber auch besondere Auftritte sowie Veranstaltungen, z.B. der Rupertikirta in Salzburg und im Hangar 7 in Salzburg oder der Jugendvolkstanz in Hof wurden von ihr organisiert. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ihrer Jugendarbeit ist der weltliche und kirchliche Jahresablauf. Dazu gehören beispielsweise das Oascheim mit dem Patenverein „D´Mühlberger“ Waging, Kirtahutschn oder auch das Schnalzen am unsinnigen Donnerstag in der Grundschule Kirchanschöring. Des Weiteren wurde unter der Leitung von Marianne Heidenthaler der Bandltanz für´s Maibaumaufstellen neu einstudiert und etliche Krippenspiele zur Weihnachtszeit aufgeführt. Innerhalb der letzten 27 Jahren beteiligte sie sich außerdem an Veranstaltungen in der Gemeinde mit dem Kinderferienprogramm oder auch im Gauverband I mit dem Sternebasteln für die Aktion Sternstunden, der Radlroas, „A Dog für die Junga“ und noch vieles mehr.
Seit 2014 setzt sich Marianne Heidenthaler im Bayerischen Trachtenverband und im Gauverband I als Leiterin für das Sachgebiet Mundart, Brauchtum und Laienspiel ein.
Bis heute ist sie im Bereich der Trachtenjugend überaus engagiert und mit viel Herzblut und unermüdlichen Einsatz dabei, wodurch sie über die Jahre hinweg viele unvergessliche Momente für die Kinder- und Jugendgruppe schaffen konnte.
Zum Dank für den langjährigen und vorbildlichen Einsatz in der Jugendarbeit überreichte Elfi Graß Marianne Heidenthaler die Ehrenurkunde und die Ehrennadel der Bayerischen Trachtenjugend in Gold, die sie überwältigt und überaus erfreut entgegennahm.
© Veronika Reschberger, Schriftführerin G.T.E.V. „Edelweiß“ Roth-Kirchanschöring, Bild: Thomas Heidenthaler

Wie schon letztes Jahr, als Gebietsvertreter Max Danzl die Trachtenvereine seines Gebietes
einlud, in ihren Vereinen die Kinder und Jugendlichen zu bewegen, ihr musikalisches Können
zu zeigen ist es auch heuer wieder gelungen, zwei gemütliche Stunden in Weißbach a. A. gemeinsam
zu genießen.
Es sind auch diesmal wieder 30 Kinder und Jugendliche gekommen um in verschiedenen
Besetzungen oder auch als Solisten aufzutreten und ihre Musikalität unter Beweis zu stellen.
Sie spielten als „Kloane Geschwistermusi“, „H2O Musi“, „Pidinger Dreiklang“, oder benannt nach dem Bergrücken als „Lattenbergstoa Musi“ auf.
Einige Gruppen, die schon letztes Jahr dabei waren bewiesen, dass sie eine schneidige Musi
machen.
Hier möchte ich die „Reitereck Musi“ und die „Jochbergmusi“ aus Weißbach nennen, die mit
jugendlichem Schwung zu Beginn die Zuhörer einstimmten.
Ebenfalls aus Weißbach spielten die Brüder Valentin und Georg mit Ziach und Gitarre zünftig auf.
Junge Musikanten aus Anger waren auch dabei, die ihre Eltern, Freunde und alle anderen einmal als
„Angerer Ziach Duo“ und zu dritt, mit zwei Mal Ziach und Klarinette als „Angerer Trio“ alle in den Bann zogen.
Zwei junge Ziach-Solisten gaben auch noch ihr Bestes. Mit den beiden jungen Kindern
Kastulus und Korona, die von ihren Eltern begleitet wurden spielten auch aus Reichenhall
Kinder auf und rundeten das Programm als „Familienmusi Maier“ wunderbar ab.
Um zwischen den Stücken auch noch einiges Wissenswertes zu den Gruppen zu erfahren und
das Ganze aufzulockern konnte Schorsch Kammel gewonnen werden, der als Ansager durch
den Nachmittag führte. Ein Beispiel wie es zur Namensfindung der „H2O Musi“ kam:
Charmant erklärte die junge Dame: Der Name entstand wegen der Instrumente Harfe 2 Mal und
1 Mal Ziach“O“rgel.
© Max Danzl




Hier werden die Plattler für die bevorstehenden Gaujugend- und Gauspreisplatteln bekanntgegeben.
Allen Beteiligten wünschen wir eine erfolgreiche Probenzeit.

Brauchtum in Perfektion beim 71. Rupertigau-Preisschnalzen in Kirchanschöring
Kirchanschöring. Sensationell! – Jubel und Feierlaune in Ainring. Nach dem Sieg der Jugendpasse Ainring I toppen die Allgemeinpassen Ainring VI, I und Ainring V mit dem Sieg aller drei Podestplätze.
Sieger der Allgemeinpassen, der Königsdisziplin beim 71. Rupertigau-Preisschnalzen 2026 darf sich Ainring VI nennen. Die erreichten 191,0 Punkte zeugen von einem perfekten Zusammenspiel aus Technik, Kraft und Material und am Ende natürlich der Tagesform, gestärkt von der Sicherheit aus den vielen Trainingsstunden, die seit dem Stefanitag – dem Beginn des Aperschnalzens - geleistet wurden. Die zweitplatzierte Passe Ainring I erreichte 188,5 Punkte. Das Trio perfekt machte Ainring V mit 186,5 Punkten. Die sieben Preisrichter, die hinter verschlossenen, verdunkelten Türen und Fenstern rein nach Gehör ihre Arbeit verrichten, hatten es sich erneut zur Aufgabe gemacht, alle 94 Jugend- und 153 Allgemein-Passen fair nach den vorhandenen Richtlinien zu bewerten. Perfekt ist ein „Radl“ – damit ist die exakte Schlagfolge in Geschwindigkeit und Lautstärke gemeint – erst dann, wenn es eben klingt wie ein Rad, der Schall eine runde Sache ist, so Rudi Roider. Er ist 1. Vorsitzender der Schnalzervereinigung Rupertiwinkel e. V. und in seinem Ehrenamt von Beginn der jährlichen Schnalzersaison, die bis zum Faschingsdienstag dauert fest in diesem einzigartigen Brauchtum eingebunden. „Die Ergebnisse der vorausgegangenen Gebiets- und Gemeindeschnalzen haben uns gezeigt, dass es Favoriten unter den Passen gibt, aber auch, dass die Schnalzerinnen und Schnalzer immer für Überraschungen sorgen können“, so Roider, der damit die geringen Punktunterschiede der erreichten Platzierungen des ersten Drittels beschrieb.



Ein ganzer Tag für den Nachwuchs
Nicht weniger spannend zeigte sich der vorausgegangene Samstag, an dem die Kinder und Jugendlichen aufgerufen waren, sich zu messen. Jubel und Feierlaune am Ende für die Passe Ainring I. Mit 162,5 Punkten entschieden sie den Sieg für sich, erhielten den großen Siegerkrug und die Wandergoaßl. Thundorf-Straß I sind die Zweitplatzierten mit 156,0 Punkten. Auf Rang drei landeten die Nachwuchsschnalzer aus Gois, die Passe Gois mit 146,5 Punkten.



Grenzenlose Freundschaften
Der Eifer, mit dem die über 2.500 Teilnehmer dabei waren und im Festzelt für jede Passe jubelten zeugt von der ungebrochenen Leidenschaft und den Freundschaften, die die Schnalzer „drent“ und „herent“ verbindet. Dieser Funke sprang auch auf die Zuschauer über. Dicht gedrängt und mehrreihig hintereinander verfolgten sie das Geschehen, fachsimpelten eifrig mit. Ebenso die Ehrengäste, die sich auf Ehrentribüne versammelten. Unter ihnen auch Kirchanschörings 1. Bürgermeister, Hans-Jörg Birner, der Staatsministerin Michaela Kaniber, zahlreiche Bürgermeister, Vertreter aus bayerischen und österreichischen Vereinen und Verbänden in seiner Heimatgemeinde begrüßen durfte.



Alle halfen zusammen
Zwei Jahre hat man in Kirchanschöring an den Vorbereitungen dieser Veranstaltung geplant. Festleiter und 1. Vorstand des Ausrichters, dem G.T.E.V. „Edelweiß“ Roth-Kirchanschöring konnte am Ende auf viele Helfer zählen. Vereinsmitglieder, Festausschuss, Blaulichtorganisationen, allen voran die Freiwillige Feuerwehr, der gemeindliche Bauhof, die Gemeindeverwaltung und die Bevölkerung haben mit angepackt. Entgegenkommen gab es von Seiten der Grundstückseigentümer, die ihre Flächen für das Festzelt, die Schnalzerwiese und zum Parken zur Verfügung stellten. All ihnen galt mehrfacher Dank, ebenso, wie den Preisrichtern und den Personen, die im Büro dafür zuständig sind, dass Start- und Ergebnislisten rechtzeitig erstellt wurden.
Die Ausrichter der nächsten Jahre sind gefunden
Unter den Gästen waren natürlich viele Zuschauer und Vereinskameraden aus Loig. Dort, vor den Toren Salzburgs findet das Großereignis im kommenden Jahr statt. Auch ein Ausrichter für 2028 scheint gefunden. Erich Fagerer, Vorstand aus Högl übergab offiziell die Bewerbung. Abgestimmt wird im kommenden November anlässlich der Jahreshauptversammlung der Schnalzervereinigung.

© Inge Erb, Gaupressewartin Gauverband I
Kirchanschöring: „es gäd dahi“ berichtet Andreas Heidenthaler, Festleiter beim bevorstehenden 71. Rupertigau-Preisschnalzen, dem Höhepunkt der Schnalzersaison während der Aufbauarbeiten des Festzeltes. Er und viele fleißige Helfer haben alle Hände voll zu tun, um am Wochenende 7. und 8. Februar zunächst die Gäste und bei den abschließenden Siegerehrungen die aktiven Schnalzerinnen und Schnalzer von „drent“ und „herent“ zu bewirten. Eigens dafür werden die Gastgeber, der G.T.E.V. „Edelweiß“ Roth-Kirchanschöring ein beheiztes Festzelt an der Leobendorfer Straße aufstellen. „Auf 2.250 Quadratmetern Zeltfläche halten wir für 2.000 Personen einen warmen Ort mit bester Bewirtung bereit, der nur wenige Meter von der Schnalzwiese entfernt ist“, so Heidenthaler.
Erneuter Anmelderekord
„Heuer haben sich zu diesem regionalen Großereignis 93 Jugend- und 155 Allgemeinpassen angemeldet“, so Rudi Roider, 1. Vorsitzender der Schnalzervereinigung Rupertiwinkel e. V. Er verkündet damit einen erneuten Anmelderekord an beiden Tagen. Am Samstag misst sich der Nachwuchs, der ab 10:00 Uhr empfangen wird. Begrüßung und Grußworte der Ehrengäste stehen ab 11:30 auf dem Programm, ehe ab 12:00 das Preisschnalzen beginnen kann. Die Preisverteilung beginnt pünktlich um 16:00 Uhr und findet im Festzelt statt. Herzlich Willkommen in Kirchanschöring heißt es am darauffolgenden Sonntag, den 8.2. für die Allgemein-Schnalzerpassen, die ab 9:00 Uhr empfangen werden. Auch hier folgen die Begrüßung und Grußworte der Ehrengäste. Beginn ist 10:30 Uhr, also eine Stunde früher als am Samstag, um den Zeitplan einzuhalten. Wer kann die hervorragenden Platzierungen des Vorjahres wiederholen? kann an die Leistungen bei den vorausgegangenen Gemeinde- und Gebietsschnalzen angeknüpft werden? Spannung ist also ab 11:00 Uhr garantiert, wenn die „Großen“ Schnalzer ihr Bestes geben. Ebenso Spannung verspricht die Preisverteilung, die ab 18:00 Uhr im Festzelt den Sieger kürt. Für alle Passen – Jugend und Allgemein – gibt es zur Erinnerung wieder einen der begehrten Krüge; auf die Sieger wartet obendrein die Wandergoaßl, ein Erinnerungsstück, dass für das kommende Jahr an ihren Triumpf erinnert.
Der kurze Weg zur Schnalzerwiese
Wie der Veranstalter bekannt gibt, sind reichlich Parkplätze rund um das Festgelände vorhanden. Neben einer aussagefähigen Beschilderung stehen Gästen und Schnalzern die örtliche Feuerwehr zur Seite, um sie hilfestellend zu den Parkflächen zu leiten.
© Inge Erb, Gaupressewartin Gauverband I
Bildnachweis: Andreas Wimmer, Inge Erb


Honau/Obing. Drei Tage lang stand im Amalienhof Volksmusik und Volkslied für Kinder und Jugendliche auf dem Programm. Nach dem großen Erfolg aus 2025 ging das Angebot heuer in eine nächste Runde. Markus Gromes, Sachgebietsleiter für Volksmusik und Volkslied im Gautrachtenverband I konnte dafür Magdalena und Klaus Winkler gewinnen. Beide arbeiten seit mehreren Jahren im Sachgebiet mit und verfügen über fundiertes musikalisches Fachwissen. „Sie haben dem Seminar neues Leben geschenkt und treiben es mit einer unbeschreiblichen Leidenschaft voran“, so Gromes, der das Seminar in den Händen des Ehepaars bestens aufgehoben weiß. Lobende Worte gab es auch von Seiten der Eltern und der Dozenten, die die perfekte Organisation des musikalischen Wochenendes hervorhoben.
„I bin do, du bist do – wer ist denn heid sunst no do?“ Mit diesen Worten begann das gemeinsame Singen der Sieben- bis Vierzehnjährigen. Und da waren nicht nur sie, sondern auch eine Gruppe singfreudiger Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren. Ob Jodler, bekannte Kinder- und Volkslieder, die Begeisterung der Gitarrenlehrerin und Fachkraft für elementares Musizieren der pädagogischen Hochschule Innsbruck, Sabrina Ecker sprang wie der spruchwörtliche Funke auf die Kinder über. Schnell verlor der Sängernachwuchs die anfängliche Scheu, nahm die spielerisch übermittelte Atemtechnik an und konnte am Ende überzeugend Stimme und Körpersprache in das vorgetragene Lied übernehmen.

Harfe, Trompete, Gitarre & Co.
Einzel- und Gruppenunterricht für die jungen Musikantinnen und Musikanten gab es von den Dozenten Moritz Demer, Franz Tradler, Maria Kaiser, Peter Freiwang, Matthias Weyerer sowie Magdalena und Klaus Winkler. Sie alle sind leidenschaftliche, erfahrene Musikanten, oder konnten gar die Leidenschaft zum Beruf werden lassen. Ihnen gelang es, wertvolle Tipps für Saiten-, Blech- und Holzblasinstrumente zu vermitteln, zu verfeinern und zu vertiefen. Eifer und Ehrgeiz der Seminarteilnehmerinnen und Teilnehmer waren dabei schon vor den Probenräumen hörbar, ebenso wie die Steigerungen ihrer Leistungen.

Klingender Abschluss
Der krönende Abschluss des dreitägigen Volksmusikseminars war wie zu erwarten das gemeinsame Vorspielen vor den Eltern und Teilnehmern. Denn Ziel des Organisationsduos, der Eheleute Winkler und der Dozenten ist es, Können, Wünsche und Ziele der Seminarteilnehmer so umzusetzen, dass am Ende alle Kursteilnehmer ihr erlerntes Wissen anwenden können.
© Inge Erb, Gaupressewartin Gauverband I
Am Freitag, 23. Januar 2026 fand im Deutschen Theater in München der elfte 'Oide Wiesn Bürgerball' des Festrings München statt und auch der Bayerische Trachtenverband präsentierte sich wieder hervorragend. Die Repräsentantenpaare der angeschlossenen Gauverbände – darunter die Gaujugendgruppe vom Gauverband I - tanzten zunächst Mühlradl-Figuren und anschließend in drei Kreisen (Tanzkreis, Kreis mit chiemgauerischem Plattler- und Drahstil, Kreis mit oberlandlerischem Plattler- und Drahstil) die Olympia-Sternpolka als Referenz an die Stadt München, da dieser Tanz 1972 anlässlich der Olympischen Spiele in München entstanden ist. Außerdem zeigten die Münchner Schäffler ihren berühmten Schäfflertanz, der nur alle sieben Jahre in der Faschingszeit aufgeführt wird und an das Ende der Pestzeit erinnert. Im großen Ball-Saal spielten die Oktoberfest-Musikanten unter der Leitung von Wolfgang Grünbauer auf, im Silbersaal die Blaskapelle Beratzhausen und im Foyer trug die Rottauer Tanzlmusi zum zünftigen Tanzvergnügen bei. Erneut ein schöner Abend, dem die Mitwirkenden aus den Reihen des Bayerischen Trachtenverbandes wieder eine besonders festlich-bayerische Note verliehen haben.
Text/Fotos: Sachgebiet ‚Volkstanz und Schuhplattler‘ im Bayerischen Trachtenverband und Michael Unruh/Festing München








Es ist schon zur Tradition geworden, dass sich die Trachtenvereine des Gebietes Rupertiwinkel kurz nach Jahresbeginn zum Gebietspreiswatten im Braugasthof Alte Post in Teisendorf treffen.
Gebietsvertreter Hans Hogger konnte heuer erneut 104 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 14 Vereinen begrüßen.
Nach der Auslosung des ersten Durchganges spielten jeweils zwei Spieler für den gleichen Verein an insgesamt 26 Tischen. Heuer wurde wieder nach fünf Spielen neu zusammen gelost und noch einmal die gleiche Anzahl an Spielen absolviert.
Nach vielen spannenden Spielen stand das Ergebnis fest. Es wurde sehr spannend, da die besten Paarungen wieder sehr eng zusammen lagen.
Den ersten Platz sicherte sich in diesem Jahr Martin Schuhbeck und Stefan Häusl aus Teisendorf, die alle zehn Spiele gewinnen konnten und zudem 49 Gesamtpunkte erzielten. Somit sicherte sich des Trachtenverein Teisendorf zum dritten Mal die Watterscheibe, die somit, wie die Vorgängerscheibe, wieder in ihren Besitz übergeht. Auf dem 2. Platz mit ebenfalls 10 gewonnenen Spielen und 46 Gesamtpunkten folgten Sepp Hiebl und Heini Hogger aus Teisendorf. Dritter wurden mit 7 gewonnen Spielen und 50 Gesamtpunkten Sebastian Zollhauser und Hans Strehhuber aus Neukirchen.
Der Wirt Marcel Janitzer spendierte der letztplatzierten Paarung vom Trachtenverein Laufen mit den Spielern Alexander Hainz und Simon Hainz, die keins ihrer Spiele für sich entscheiden konnten, eine Schneiderbrotzeit. Gebietsvertreter Hogger bedankte sich abschließend bei der Brauerei Wieninger und dem Wirt für die Unterstützung bei den ersten drei Preise. Zudem dankte er den Teilnehmern für ihr Kommen. Da Hans Hogger und Christian Hainz ihre Ämter im Frühjahr niederlegen hoffen sie trotzdem, dass Franz Schwaiger, der künftig das Amt des Gebietsvertreters übernehmen wird, nächstes Jahr wieder alle und vielleicht sogar wieder ein paar mehr begrüßen kann.
Bild: Christian Hainz

Gebietsvertreter Hans Hogger (Mitte) mit den Gewinnern Stefan Häusl und Martin Schuhbeck (von links)