14 Januar, 2026

Gebietspreiswatten im Gebiet Rupertiwinkel

Es ist schon zur Tradition geworden, dass sich die Trachtenvereine des Gebietes Rupertiwinkel kurz nach Jahresbeginn zum Gebietspreiswatten im Braugasthof Alte Post in Teisendorf treffen.

Gebietsvertreter Hans Hogger konnte heuer erneut 104 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 14 Vereinen begrüßen.

Nach der Auslosung des ersten Durchganges spielten jeweils zwei Spieler für den gleichen Verein an insgesamt 26 Tischen. Heuer wurde wieder nach fünf Spielen neu zusammen gelost und noch einmal die gleiche Anzahl an Spielen absolviert.

Nach vielen spannenden Spielen stand das Ergebnis fest. Es wurde sehr spannend, da die besten Paarungen wieder sehr eng zusammen lagen.

Den ersten Platz sicherte sich in diesem Jahr Martin Schuhbeck und Stefan Häusl aus Teisendorf, die alle zehn Spiele gewinnen konnten und zudem 49 Gesamtpunkte erzielten. Somit sicherte sich des Trachtenverein Teisendorf zum dritten Mal die Watterscheibe, die somit, wie die Vorgängerscheibe, wieder in ihren Besitz übergeht. Auf dem 2. Platz mit ebenfalls 10 gewonnenen Spielen und 46 Gesamtpunkten folgten Sepp Hiebl und Heini Hogger aus Teisendorf. Dritter wurden mit 7 gewonnen Spielen und 50 Gesamtpunkten Sebastian Zollhauser und Hans Strehhuber aus Neukirchen.

Der Wirt Marcel Janitzer spendierte der letztplatzierten Paarung vom Trachtenverein Laufen mit den Spielern Alexander Hainz und Simon Hainz, die keins ihrer Spiele für sich entscheiden konnten, eine Schneiderbrotzeit. Gebietsvertreter Hogger bedankte sich abschließend bei der Brauerei Wieninger und dem Wirt für die Unterstützung bei den ersten drei Preise. Zudem dankte er den Teilnehmern für ihr Kommen. Da Hans Hogger und Christian Hainz ihre Ämter im Frühjahr niederlegen hoffen sie trotzdem, dass Franz Schwaiger, der künftig das Amt des Gebietsvertreters übernehmen wird, nächstes Jahr wieder alle und vielleicht sogar wieder ein paar mehr begrüßen kann.

Bild: Christian Hainz

Gebietsvertreter Hans Hogger (Mitte) mit den Gewinnern Stefan Häusl und Martin Schuhbeck (von links)

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