Wie schon letztes Jahr, als Gebietsvertreter Max Danzl die Trachtenvereine seines Gebietes
einlud, in ihren Vereinen die Kinder und Jugendlichen zu bewegen, ihr musikalisches Können
zu zeigen ist es auch heuer wieder gelungen, zwei gemütliche Stunden in Weißbach a. A. gemeinsam
zu genießen.
Es sind auch diesmal wieder 30 Kinder und Jugendliche gekommen um in verschiedenen
Besetzungen oder auch als Solisten aufzutreten und ihre Musikalität unter Beweis zu stellen.
Sie spielten als „Kloane Geschwistermusi“, „H2O Musi“, „Pidinger Dreiklang“, oder benannt nach dem Bergrücken als „Lattenbergstoa Musi“ auf.
Einige Gruppen, die schon letztes Jahr dabei waren bewiesen, dass sie eine schneidige Musi
machen.
Hier möchte ich die „Reitereck Musi“ und die „Jochbergmusi“ aus Weißbach nennen, die mit
jugendlichem Schwung zu Beginn die Zuhörer einstimmten.
Ebenfalls aus Weißbach spielten die Brüder Valentin und Georg mit Ziach und Gitarre zünftig auf.
Junge Musikanten aus Anger waren auch dabei, die ihre Eltern, Freunde und alle anderen einmal als
„Angerer Ziach Duo“ und zu dritt, mit zwei Mal Ziach und Klarinette als „Angerer Trio“ alle in den Bann zogen.
Zwei junge Ziach-Solisten gaben auch noch ihr Bestes. Mit den beiden jungen Kindern
Kastulus und Korona, die von ihren Eltern begleitet wurden spielten auch aus Reichenhall
Kinder auf und rundeten das Programm als „Familienmusi Maier“ wunderbar ab.
Um zwischen den Stücken auch noch einiges Wissenswertes zu den Gruppen zu erfahren und
das Ganze aufzulockern konnte Schorsch Kammel gewonnen werden, der als Ansager durch
den Nachmittag führte. Ein Beispiel wie es zur Namensfindung der „H2O Musi“ kam:
Charmant erklärte die junge Dame: Der Name entstand wegen der Instrumente Harfe 2 Mal und
1 Mal Ziach“O“rgel.
© Max Danzl




